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Faschingsauftakt nach Maß

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Bei der Inthronisation des FFC Augsburg zeigte sich Prinzessin Hanna I. erstmals im neuen maßgeschneiderten Outfit von Margit Hummel.

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Prinzessin Hanna I.

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Hier mit Prinz Thomas VI.

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Prinzessin Hanna I. wild and free

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Hanna I. umringt von wilden Ladies

 

frisch aus der Werkstatt der Schneidermeisterin:

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Das Auftrittskleid

 

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Das Tanzleid für wilde freie Nächte

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Für die Westernlady

 

 

 

 

 

 

Lehrstelle frei!

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mit Freude arbeiten: meine Mädels!

mit Freude arbeiten: meine Mädels!

mit Sorgfalt genäht, meisterliche Arbeit aus dem Atelier von Margit Hummel

mit Sorgfalt genäht, meisterliche Arbeit aus dem Atelier von Margit Hummel

Du hast Freude an schönen Dingen und liebst Handarbeiten. Du möchtest endlich Profi werden und bist bereits volljährig. Dann sollten wir uns kennen lernen. Wir können über viele Varianten reden, z.B. Teilzeitlehre, auch eine Behinderung muss kein Hindernis sein.

Ich wünsche mir eine kreative, fleißige Mitarbeiterin, die gerne auch außergewöhnlich auftreten darf.

Ausbildungsbeginn wäre ab September, evtl. auch später. Derzeit arbeiten wir Dienstags bis Freitag, dafür von 8:00-18:00 Uhr, Montag ist frei ( Ausnahme Berufsschule!)

Wir fertigen hochwertigste Maßkleidung für Damen und Herren mit einem Schwerpunkt  auf Trachten und historisch original gearbeitete Kostüme aller Epochen. Gelegentlich gibt es auch einen Frack zu arbeiten, manchmal nähen wir auch für eine Adelshochzeit. Diskretion ist bei solchen Kunden absolut notwendig!

Trachten-Nähkurs im Wittelsbacher Land, Bericht Augsburg TV

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Letztens zu Besuch bei Schneidermeisterin Margit Hummel in Friedberg. Das Augsburg-TV – Format „Im Wittelsbacher Land„.

Schneidermeisterin Margit Hummel A-TV Im Wittelsbacher Land Trachten

Video in der Mediathek von A-TV (Sendung vom 17. Februar 2015),

Link unten anklicken: ab Minute 10:29 bis 13:10 (ca. 2 1/2 min.)
http://www.augsburg.tv/mediathek/video/im-wittelsbacher-land-grosse-liebe-und-trachtennaehkurs/

„Friedberg lebt hoch!“ – Wir feiern 750-jähriges Jubiläum

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Friedberg, die bayerische Herzogstadt an der Romantischen Straße im Wittelsbacher Land, feiert 2014 ihr 750-jähriges Stadtjubiläum.

Erleben Sie die bewegte Geschichte, den liebenswerten Charme und das kulturelle Spektrum der Stadt – feiern Sie mit – im Geschenk von Margit Hummel:

Das Friedberger Festsommerkleid, die moderne Variante historischer Kleidung!

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http://www.friedberg-lebt-hoch.de

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Nähkurs für Biedermeiertrachten in Gempfing

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Gempfinger Pfarrhof

Gempfinger Pfarrhof

Im traumhaften Ambiente des Pfarrhofs in Gempfing bei Rain am Lech, fand kürzlich ein Nähkurs für Biedermeiertrachten statt.
Unter der sachkundigen Anleitung der Schneidermeisterin Margit Hummel von der Trachtenkulturberatung des Bezirks Schwaben wagten sich eine Gruppe Frauen an aufwendige Trachtenteile.

Fleißige Nähkursteilnehmerinnen in Gempfing

Fleißige Nähkursteilnehmerinnen in Gempfing

wertvolle Stickereien und aufwändige Steppverzierungen

wertvolle Stickereien und aufwändige Steppverzierungen

Anprobieren macht Freude

Anprobieren macht Freude

Bestickte Mieder mit Schnurstepperei, Spenzerjacken mit aufwendiger Rüschenzier und sogar eine Herrentrachtenweste aus Samt entstanden nach historischen Vorlagen aus dem Rainer Winkel unter den wohlwollenden Augen von Ottilie Appel, einer der letzten Trachtenträgerinnen der Region, deren Fotos die Wände des Pfarrhof schmücken.

Fachsimpeleien am Biedermeierspenzer

Fachsimpeleien am Biedermeierspenzer

Exakte Passform für das Biedermeiermieder

Exakte Passform für das Biedermeiermieder

Am Ende des Kurses stehen ansehnliche Ergebnisse

Am Ende des Kurses stehen ansehnliche Ergebnisse

Vom Ergebnis waren auch die Veranstalter vom Förderverein Gempfinger Pfarrhof e.V. angetan, so dass einer Fortführung mit anderen Trachtenteilen wie dem Werktagsgewand oder dem boarischen und pfaizlerischen Gewand nichts entgegenstehen dürfte.

Eine fesche Weste nach historischem Vorbild

Eine fesche Weste nach historischem Vorbild

Und auch die Männerwelt sollte mit schönen Trachten auf ihre Kosten kommen.

Frühlingstraum

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Ein Traum von einem Kleid entstand kürzlich in der Maßschneiderei von Margit Hummel in Friedberg. Der Traum in Plissée, plissiert von Andrea Schatz, eignet sich hervorragend als exklusives Brautkleid, das aber ohne jede Änderung als Sommerkleid, Ballkleid und sogar als festliches Outfit in anderen Umständen für Aufsehen sorgt. Je nach Anlass können die drei separaten Stoffblüten in verschiedener Weise drapiert werden.

Ein maßgeschneiderter Traum für viele Anlässe

Ein maßgeschneiderter Traum für viele Anlässe

15. Schwäbischer Trachtenmarkt

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Das mag schon einmal die Vorfreude wecken:

der 15. Schwäbische Trachtenmarkt findet am 12.10.2013 von 11 bis 18 Uhr und am 13.10.2013 von 10 bis 17 Uhr statt, im Landauerhaus und Gasthof Munding in Krumbach

Augsburger Allgemeine

14. Oktober 2012 18:44 Uhr

TRACHTENMARKT IM KRUMBACHER LAUDAUER-HAUS

Tracht zwischen Tradition und Trend

Hochwertige, langlebige Stücke sind mehr denn je gefragt. In Landauer Haus und Gasthof Munding gab es wieder viele liebevolle Details zu entdeckenVon Claudia Bader

Krumbach Trachten sind in – nicht nur auf der „Wiesn“. In unserer kurzlebigen Zeit erfreuen sich Dirndl, Lederhosen und Co. immer noch großer Beliebtheit, zunehmend auch bei jungen Leuten. Der von der Trachtenkulturberatung des Bezirks Schwaben bereits zum 14. Mal organisierte Trachtenmarkt ließ einen stetigen Trend zur Trachten- und Landhausmode erkennen. Er machte auch deutlich, dass solides Handwerk nicht der Vergangenheit angehört. Denn hochwertige und langlebige Stücke sind mehr und mehr gefragt.

Der Begriff Trachtenmarkt ist eigentlich viel zu bescheiden ge-wählt. Denn das Spektrum, das sich den am Wochenende aus der näheren und weiteren Umgebung angereisten Besuchern im historischen Ambiente des Landauer Hauses sowie um den Festsaal des Gasthauses Munding präsentierte, umfasste weit mehr. Es bot eine fast unüberschaubare Auswahl an Trachten samt Zubehör, Stoffen, Schmuck, Knöpfen, Arbeiten aus Lammfell und Wolle und vieles andere. Und es gab auch Einblick in Brauchtum und Traditionen unserer Vorfahren. „Als Zeichen ihrer Liebe haben im 18. Jahrhundert junge Mädchen ihr Haar abgeschnitten und daraus Uhrenketten für den Zukünftigen angefertigt“, weiß Doris Senser. Neben einer Auswahl an diesem „Schmuck der armen Leute“ präsentierte sie auch „Haarbilder“ sowie filigrane Klosterarbeiten.

Zu Zeiten, als die Obrigkeiten dem einfachen Volk das Tragen von Schmuck verboten habe, wurden echte Münzen als Knöpfe, aber auch als Zierde verwendet, berichtet „da Knopf Done“.

Die gängige Redewendung „jemandem etwas abknöpfen“ erinnere heute noch daran. „Schau mal, diese Frau spinnt ja!“, hörte man, als zwei kleine Buben ihre Mama zum Spinnrad von Birgit Jäger zogen. Fasziniert beobachteten sie, wie blitzschnell das Rad aus der gekämmten Naturwolle einen Strang drehte. Im Zelt hinter dem Landauer Haus konnte man Ilse Walter beim Flechten von dekorativen Weidenkörben über die Schulter schauen.

Hausschuhe aus Lammfell sowie Dinkelspelzkissen waren nicht nur für Gesundheitsbewusste interessant. Altes Leinen mit Handdruck und Weißstickerei zeigten, mit welch einfachen Mitteln, aber umso mehr Fantasie und Geschick, zu Uromas Zeiten dekorative Tisch-wäsche angefertigt wurde. „Echt spitze“ arbeiteten Frauen des Näh-kreises, als sie mit dem Klöppeln eine bereits im 16. Jahrhundert entstandene Handwerkskunst vorführten. Wer vorhatte, sich ein Dirndl oder eine Tracht zuzulegen, fühlte sich – wenn er noch keine konkrete Vorstellung hatte – angesichts der Vielfalt fast überfordert. Wer aber genau wusste, was er wollte, freute sich über das breit gefächerte Sortiment. Dieses umfasste auch den passenden Janker, Taschen, Schuhe, Gürtel sowie Filzhüte aus Bergschafwolle und Schmuck in allen möglichen Variationen.

Wer sich als Einstieg in die Trachtenmode erst einmal ein günstiges Stück kaufen oder gar ein Schnäppchen ergattern wollte, war in der Trachtenbörse rund um den Saal des Gasthauses Munding am richtigen Ort.

Hier fand man eine breite Auswahl an Second-Hand-Dirndln, aber auch gut erhaltene Janker und Zubehör.

Sorben in Schwaben

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So stand es in der Zeitung:

Augsburger Allgemeine

10. September 2013 18:00 Uhr

BRAUCHTUM IN FRIEDBERG

Kleider, die Kulturen verbinden

Schneiderin Margit Hummel über die auffallenden Ähnlichkeiten von schwäbischer und sorbischer Tracht Von Regina Winkler

Margit Hummel, Heidemarie und Lüder Hoeft (von links) präsentieren die sorbische und schwäbische Tracht.

Foto: Regina Winkler

Sorbische Tracht in einer schwäbischen Nähstube: Passt das zusammen? „Natürlich“, meint die Friedberger Schneidermeisterin Margit Hummel. In einem individuellen Nähkurs bringt sie Heidemarie Hoeft aus Oberlausitz gerade bei, wie man die Ärmel einer Biedermeierjacke näht. Sie und ihr Mann Lüder sind Sorben, ein westslawisches Volk aus Sachsen und Brandenburg. Durch eine Empfehlung auf dem Gredinger Trachtenmarkt ist Frau Hoeft mit der Schneiderin in Kontakt gekommen.

Das Ehepaar hat die eigene Tracht der evangelischen Sorben aus Bautzen mitgebracht: „Drasta ewangelskich Serbow Budyskebo kraja“, wie es in ihrer Sprache heißt. Trotz der weiten Distanz von fast 520 Kilometern sind sich die schwäbische und die sorbische Tracht erstaunlich ähnlich.

Die Schnittformen und Ziertechniken sind nahezu identisch, auch bei der Herrenmode gibt es kaum Unterschiede. „Da beide Trachten aus derselben Zeit um Napoleon stammen, weisen sie viele Gemeinsamkeiten auf. Man erkennt das vor allem an den Miedern und den bauschigen Jackenärmeln. Unterschiede sind etwa, dass bei den Sorben nur Hauben getragen werden, in der schwäbischen Tracht aber auch Hüte“, so Hummel. Sowohl in Schwaben als auch in Lausitz dient die Tracht dazu, sich mit seiner Heimat zu identifizieren und sie nach außen zu repräsentieren.

Bei den Sorben unterscheidet man mehrere verschiedene Haupttrachten, die sich nach den Kirchengemeinden richten, wie beispielsweise die Spreewaldtracht rund um Lübben, die Hoyerswerdatracht, die Schleifertracht oder die Bautzenertracht. Im Gegensatz zu Schwaben, wo in katholischen Gegenden farbenprächtigere Gewänder getragen werden, sind in der Lausitz die evangelischen Trachten farbenfroher. Dort verwenden die katholischen Regionen eher gedecktere Stoffe. Sichtlich stolz präsentieren sich die beiden Sorben in ihren festlichen Gewändern, die Heidemarie Hoeft selbst gestickt und genäht hat: „Auch wenn ich oft viele Stunden damit verbringe, nähe ich Trachten, damit die alte Tradition nicht verloren geht.“ Sogar sorbische Volkslieder werden angestimmt. „Wir tragen die sogenannte Truhentracht zu Kirchgängen oder anderen feierlichen Anlässen. Deshalb ist sie auch viel aufwendiger gestaltet als die Alltagstracht, die aber nur noch von Älteren getragen wird“, erklärt Lüder Hoeft. An der Tracht erkennt man auch heute noch, ob eine Frau ledig oder schon vergeben ist. „Knallige Farben und weiße Hauben tragen die Mädchen, wir verheiratete Frauen haben schwarze Hauben und dunklere Töne“, sagt Heidemarie Hoeft.

Die Sorbin hat beim Nähkurs einiges über das „schneidertypische Handwerkszeug“ lernen können. Auch Frau Hummel freut sich, viele neue Eindrücke über die Lausitzer Trachten gesammelt zu haben.

Männersachen

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Bislang eher ein Geheimtipp:

Margit Hummel macht auch Männersachen!

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Mit der Eisenbahn wurde Tracht populär.

Festtracht für offizielle Anlässe:

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Handstickerei

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Auf den Geschmack gekommen?

Terminvereinbarung unter +49(0)821 606650

alle anderen Fotos: copyright Margit Hummel und Yehuda Shenef